MEIN ERSTER SPONSOR-VERTRAG

Gut Ding braucht Weile, sagt ein Sprichwort und weil ich, Jahrgang 1968, in meiner zweiten Lebenshälfte stehe, würde ich sagen: Stimmt! Seit wenigen Tagen habe ich einen Vertrag bei PANACEO unterschrieben, einem Unternehmen, das sich mit seinen Produkten für die Entlastung des Körpers, unter anderem auch im Sport einsetzt.

Olympische Winterspiele in Korea 2018: Wo ich auch bin - italienische Nudel, Frühstücks-Flocken und PANACEO sind immer mit dabei.

Es ist eine Vereinbarung, aufgrund der ich PANACEO-Produkte erhalte und die Firma von mir in den sozialen Medien und anderweitig transportiert wird. Das freut und ehrt mich, ich bin kein Hochleistungsathlet, sondern ein Hobbysportler, und gerade mir tun die legalen (antidoping-getesteten!) Mittel des Unternehmens sicher gut.

Doch ich will hier weniger darauf eingehen, dass ich auf der Website eines Unternehmens zu finden bin, sondern viel mehr auf den Umstand, wie es dazu kam.

Es waren berufliche und persönliche Kontakte, die mich mit den Entscheidungsträgern des Kärntner Unternehmens in Verbindung brachten. PANACEO ist im medizinisch geprüften Detox-Segment Weltmarktführer, Millionen von Menschen – auch meine Schwiegermutter! – schwärmen von der reinigenden Wirkung von Pulver und Kapseln für den Darm. „Du läufst ja auch, du könntest auch einer unserer Botschafter sein“, hieß es schon vor Monaten, und man sandte mir eine zweiseitige Vereinbarung. Sollte ich des Dopings überführt werden, hieß es da unter anderem, würde der Vertrag nichtig sein.

Nun ja. Es ging für beide Seiten um einen überschaubaren Aufwand und Einsatz. Und dennoch. PANACEO fördert Athleten wie Ultra-Radsport-Star Christoph Strasser oder ist Sponsor des Eishockeyteams VSV Villach. Was hatte ich in dieser Riege verloren? Seit Jahren bin ich von den Produkten der Kärntner Firma überzeugt, nehme sie täglich, aber habe ich mir dadurch das Recht erworben, diese in einem gewissen Ausmaß kostenfrei zu erhalten? Mehr noch, will ich wirklich in meinen realen und virtuellen Umfeldern kommunizieren, auf diese Zusatzstoffe zu stehen?

Monatelang lagen zwei nicht gegengezeichnete Seiten auf meinem Schreibtisch herum, nach einem längeren Telefonat vorige Woche fasste ich mir endlich ein Herz. Das PANACEO-Konzept der Sportlerförderung in Gegenleistung zu etwas Publicity, sagte man mir, war schon vor dem Anbruch der Social-Media-Zeiten entstanden. Sport habe einen großen Stellenwert im Unternehmen, Firmenchef Jakob Hraschan ist ein begeisterter Tennisspieler, es gibt den kollektiven, sportlichen „Mittmach-Mittwoch“, bei sehr vielen Ausdauer-Wettbewerben in Österreich finden sich PANACEO-Flyer oder –Produkte im Startersackerl. Und so weiter. Panaceo ist und lebt (auch) Sport.

So bin ich einer der ihren geworden. Nicht eingefangen oder überredet, sondern freiwillig und überzeugt. Panaceo bringt mich wirklich weiter, die tägliche Dosis an Kapseln unterstützt den Darm bei seiner Arbeit, das in Wasser aufgelöste Pulver ist in der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung unverzichtbar geworden und hilft ebenso am Renntag, wenn ich vor dem Start davon nippe und nach zwei oder drei Stunden eine weitere Flasche trinke.

Und weil ich ja erst am Anfang meiner Ausdauer-Sportlerkarriere stehe, hoffe ich, dass mir PANACEO nicht nur die wissenschaftlich bestätigte Leistungssteigerung von 11 Prozent bringt, sondern mir auch über Jahre hinweg erhalten bleibt.

Probieren geht über Studieren! Panaceo gibt es in (fast) jeder Apotheke. Oder hier.

Und für mehr Hintergrundinformation - hier ist unser Gesundheits-Ratgeber erhältlich.

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