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KOPFSACHE - DAS MAGAZIN

FÜR MENTALE STÄRKE & GEISTIGE GESUNDHEIT

Ultra-Radsportler Christoph Strasser, Kabarettist Roland Düringer, Höhenbergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner, Ski-Queen Marlies Raich, Kletterer Alexander Huber und Fußball-Nationaltrainer Marcel Koller zierten schon den Cover der KOPFSACHE – Ihrem Magazin für mentale Stärke und geistige Gesundheit. Sie und viele andere Personen wurden von uns befragt, wie sie zum Erfolg kamen und kommen, welche Rolle der Kopf spielt, kurz, wie sie es MACHEN. Doch damit nicht genug. Experten und Trainer wie Hansjörg Aschenwald, Wolfgang Fasching, Jörg Krenmayr oder Marcus Täuber schreiben in ihren populärwissenschaftlichen Beiträgen was sich in unserem Kopf so alles abspielt – damit wir mehr WISSEN. Doch die KOPFSACHE soll auch Anreiz sein, noch mehr erfahren zu wollen, weswegen wir zum weiter-LESEN Rezensionen und Buchtipps anbieten. Viel Spaß beim Schmökern!

KOPFSACHE NR.08

EGOTH VERLAG

Als die „KOPFSACHE – das Magazin für mentale Stärke und geistige Gesundheit“ vor einigen Jahren gegründet wurde, war ihr Ziel, interessante Interviews zu bieten (also: wie es andere machen), populärwissenschaftliche Artikel zu publizieren (um Wissen zu erweitern) und Bücher vorzustellen – also Tipps zum Weiterlesen zu geben. Dieser Linie bleibt die KOPFSACHE weiterhin treu, mit teilweise neuem graphischem Gewande, mit rund 20 Prozent mehr Seiten und mit weiterhin spannenden und interessanten Themen. Unsere Autorinnen und Autoren haben sich mit Personen unterhalten, die aus den verschiedensten Berufen kommen und die zu ihren Zugängen zu Träumen, Visionen und Zielen – unserem aktuellen Themenschwerpunkt – Stellung beziehen. ORF-Starreporter Hanno Settele, Höhenbergsteiger und Hilfsprojekt-Initiator Theo Fritsche, Pâtissier Georg Kocmann, Rotes-Kreuz-Mitarbeiterin Sophie Sutrich und viele andere zählten zu unseren Gesprächspartnerinnen und partnern. Die bewährten Beiträge und Kolumnen von Wolfgang Fasching, Werner Schweitzer, Dr. Jörg Krenmayr, Dr. Marcus Täuber und Hansjörg Aschenwald laufen weiter, zudem gibt es neue Rubriken – „Tagebuch“, „Zum Geburtstag“, „Sportprophet“. Und weitere werden in den nächsten Ausgaben noch folgen! MEHR.

S.78

S.72

SKN ST.PÖLTEN

KAMPF GEGEN DEN KREBS

S.90

SÜSSER ALS LEIDENSCHAFT

 

KOPFSACHE NR.07

EGOTH VERLAG

Sir Ernest Shackleton wird eine Zeitungsanzeige im Jahr 1900 zugeschrieben, als er seine Expedition zum Südpol plante: „Men wanted for hazardous journey. Low wages, bitter cold, long hours of complete darkness. Safe return doubtful. Honour and recognition in event of success.“ Der Konjuktiv ist vonnöten, da bis heute nicht einwandfrei geklärt ist, ob dieses Inserat tatsächlich in Zeitungen erschien oder einfach nur eine gute Story darstellt. Doch wie auch immer, es sind wenige Zeilen, die sehr viel über die Zusammenstellung eines Teams, das Anführen relevanter Eckpunkte und eventueller Prämien aussagt. Kurz und bündig – gefährlich wird’s, die Rückkehr unsicher, eventuell winkt Ruhm und Ehre. Bezahlung? Hm, wenig. Impliziert wird aber auch: Hey, das ist ein Abenteuer, das man sich nicht entgehen lassen sollte.
Es ist eines der Merkmale von erfolgreichem Teamwork, dass die Idee als größer und wichtiger wahrgenommen wird als die Suche nach Erfüllung eigener (besonders finanzieller) Ansprüche. Wer große Ziele erreichen will, weiß in der Regel, dass man es alleine nicht schaffen kann – mit einer Mannschaft sehr wohl. Doch je mehr Personen zusammentreffen, umso mehr Meinungen treten auf.
MEHR.

S.36

S.22

ÜBERLEBT!

RUND UM SÜDAMERIKA

S.40

ZIELFIXIERT

 

KOPFSACHE NR.06

EGOTH VERLAG

Im täglichen Leben werden wir andauernd vor die Wahl gestellt, und zumeist ist es einerlei, ob wir uns heute für Butter und Honig anstelle des Müslis, für den Pullover anstelle des Polo-Shirts oder für die öffentlichen Verkehrsmittel anstelle des Autos entscheiden. Denn wie auch immer die Entscheidung ausfällt – wir verlassen unsere Komfortzone nicht, halten uns somit geistig weiterhin in Arealen auf, in denen wir uns wohlfühlen und in denen uns wenig „Gefahr“ droht.
Um Veränderungen herbeizuführen, müssen wir ebenfalls eine Wahl treffen. Verbleibe ich in einem Job, der mir keinen Spaß macht und in dem ich mich nicht wohlfühle (der mir aber meinen Lebensunterhalt und -standard sichert)? Stehe ich weiterhin zu einer Beziehung, in der ich mich mit meiner Partnerin oder meinem Partner tagtäglich zanke und bekriege, oder erhalte ich sie einfach aus Faulheit, Bequemlichkeit, Angst vor der Zukunft aufrecht? Suche ich neue Erfüllung in einer (beispielsweise: gesünderen, inspirierten) Lebensweise, die mir fremd oder unangenehm ist oder sind mir täglicher Fleisch- und Alkoholkonsum oder althergebrachte Lehren schon zu sehr ans Herz gewachsen?
MEHR.

S.42

S.48

DIGITALE NOMADEN

STRESSRESISTENT?

S.26

LEBENSSTIL: ABENTEUER